Donnerstag, 20. Mai 2010

Das "Machbuba-Blog"


















Muskau / Branitz / Wiesbaden (blog-welt) - An die äthiopische Sklavin Machbuba (um 1823-1840) erinnern will das Weblog "Machbuba-Blog" mit der Internetadresse http://machbuba-blog.blogspot.com. Machbuba wurde auf dem Sklavenmarkt in Kairo (Ägypten) von dem deutschen Fürsten Hermann von Pückler (1785-1871) gekauft und war danach seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und offenbar auch Geliebte. 1840 starb die afrikanische Schönheit blutjung auf seinem Schloss in Muskau (Sachsen), wohin sie der Fürst nach seinen jahrelangen Reisen mitgenommen hatte. Das traurige Schicksal der ehemaligen Sklavin bewegt noch heute viele Herzen und wirft zahlreiche Fragen auf.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, GRIN, München 2010
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst

Dienstag, 18. Mai 2010

Blog weist auf kostenlose Pressedienste hin

Wiesbaden (blog-welt) - Pressedienste, die kostenlos interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen, findet der Wiesbadener Journalist und Autor Ernst Probst besonders sympathisch. Aus diesem Grund erwähnt er auf seinem Blog "Kostenlose Pressedienste" mit der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com gerne und kostenlos solche Angebote. E-Mail genügt!

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Texte im Internet haben viele Vorteile

Die Zeiten, in denen es vom Wohlwollen eines Zeitungsredakteurs oder einer Zeitungsredakteurin abhing, ob über ein Thema berichtet wurde oder nicht, sind längst vorbei. Heute kann jeder, der des Lesens und Schreibens mächtig ist, eigenhändig einen Text im Internet veröffentlichen, der weltweit zugänglich ist.

Zwar erreicht ein selbst im „World Wide Web“ publizierter Text meistens nicht so viele Leserinnen und Leser wie eine gedruckte Tageszeitung, erklärt der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, der zusammen mit seiner Ehefrau Doris unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com die „Internet-Zeitung“ betreibt. Aber ein im Internet veröffentlichter Text hat gegenüber einem Zeitungsartikel auch manche Vorteile:

- Der auf der eigenen Webseite veröffentlichte Text wird im Internet so veröffentlicht, wie man ihn selbst geschrieben hat.
- Der eigene Internettext kann auf mehreren eigenen Webseiten oder sogar bei einigen kostenlosen Pressediensten oder Artikeldiensten zum Nulltarif veröffentlicht werden.
- Der eigene Internettext darf Werbung für eigene Produkte, Services oder Webseiten sowie Links zu eigenen Seiten enthalten.
Der Internettext kann mit mehreren Fotos und sogar mit Tondokumenten oder Videoclips versehen werden.
Der Internettext ist weltweit lesbar, während eine Tageszeitung meistens nur ein bestimmtes geographisches Verbreitungsgebiet hat (Stadt, Landkreis, Bundesland, Heimatland).
Der Internettext ist in der Regel viele Jahre lang im Web vorhanden, während sich eine Tageszeitung meistens bald auf einer Müllkippe auflöst.
Der Internettext kann – wenn es sich um ein Blog handelt – mit Hilfe eines RSS-Feed von weiteren Internetseiten übernommen werden.
Leser oder Leserinnen eines Internettextes können sich mit dem Verfasser bzw. mit der Verfasserin per Telefon, Fax, Brief oder E-Mail in Verbindung setzen, wenn entsprechende Angaben hinzugefügt werden.
Der Internettext auf einer eigenen Webseite kann später korrigiert oder um neue Fakten ergänzt werden.

Ernst Probst betreibt zusammen mit seiner Ehefrau Doris seit einigen Jahren etliche Blogs, in denen beide unter anderem auf ihre Bücher und E-Books hinweisen.

Montag, 17. Mai 2010

Blog mit Leseproben aus Büchern aufwerten



München / Wiesbaden (blog-welt) – Möchten Sie Ihren Blog mit kostenlosen Leseproben aus interessanten Taschenbüchern und E-Books inhaltlich aufwerten? Wenn ja, dann ist die Webseite http://www.grin.de von „GRIN Verlag für akademische Texte“ eine sehr gute Adresse. Denn dort kann man unter der Rubrik „Diesen Text einbetten“ einen kurzen Code kopieren und diesen auf seinem eigenen Blog einfügen. Obiges Beispiel ist eine Leseprobe aus dem Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die im Originalcode enthaltenen Zahlen 645 (width) und 550 (height) sind durch 400 und 360 ersetzt worden. Wenn alles klappt, kann man in dem jeweiligen Buch herumblättern. Blogger mit Fantasie wissen, was Ihnen das für Möglichkeiten eröffnet ...