Glosse von Ernst Probst
Viele Menschen regen sich mehr oder minder über so genannte Ein-Euro-Jobs auf. Über Null-Euro-Jobs dagegen hört man wenig Kritisches. Dabei ist folgende Methode oft sehr bedenklich: Jemand startet eine Internetseite, die andere mit interessanten Texten und attraktiven Bildern bestücken sollen. Der Autor bzw. die Autorin bekommt dafür keinen einzigen Cent. Gar nicht selten werden an den Autor bzw. an die Autorin hohe Ansprüche in punkto Qualität gestellt. Wenn ein Autor bzw. eine Autorin es wagt, nach zeitaufwändiger Fleißarbeit den Text mit einem Link oder mit einem Zitat über sein Buch oder seine Webseite anzureichern, dann erntet er oder sie Beschimpfungen und wird mitunter ungeniert im Internet an den Pranger gestellt. Wo dies so gehandhabt wird, verschweige ich. Denn: Jemand öffentlich an den Pranger zu stellen, das ist nicht meine Spezialität. Für mich ist das Mittelalter längst vorbei.
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Dienstag, 22. Dezember 2009
Weblog über Panthera leo spelaea
Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4
Wiesbaden (blog-welt) - Über Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter will das "Panthera-leo-spelaea-Blog" in Wort und Bild informieren. Panthera leo spelaea ist der wissenschaftliche Name des Europäischen Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Diese Raubkatze lebte vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Das Weblog ist unter der Adresse http://panthera-leo-spelaea-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
Samstag, 12. Dezember 2009
Blog will die besten Videos zeigen
Wiesbaden (blog-welt) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ...
Montag, 7. Dezember 2009
"In-Text Werbung" auf "Weblogs"
Wiesbaden (blog-welt) - Sie möchten Geld mit Ihrer Webseite verdienen oder Werbung in Ihrem Weblog platzieren? Dann ist "Infolinks" - http://www.infolinks.de - für Sie genau die richtige Adresse. Denn "Infolinks" repräsentiert - nach eigenen Angaben - die nächste Generation so genannter "In-Text-Werbung". Außerdem ist "Infolinks" führender Anbieter auf diesem Markt, der Werbe-Botschaften perfekt auf Online-Inhalte abstimmt. Zudem garantiert "Infolinks" optimale Erlöse aus Werbeeinnahmen.
Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln.
Was ist "In-Text Werbung"?
"In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen.
Wie "In-Text Werbung" funktioniert, sieht man zum Beispiel im Weblog "Internet-Zeitung" unter http://internet-zeitung.blogspot.com
Samstag, 5. Dezember 2009
Ein Weblog namens "Internet-Zeitung"
Video: "newspaper" von "GlobalProbing" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=QLP6uqHY1FQ
Wiesbaden (blog-welt) - "Internet-Zeitung" heißt ein Weblog, das unter der
Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com im Web zu finden ist. Dort werden interessante Artikel, Informationen, Meinungen und Werbung veröffentlicht. Zum Themenangebot dieses virtuellen Blattes gehören Artikel aus Unterhaltung, Kultur, Medien, Natur, Sport, Umwelt, und Wissenschaft. Über Politik und Wirtschaft wird nicht berichtet!
Der Traum von der eigenen Zeitung, den fast jeder Journalist bzw. jede Journalistin einmal im Leben hat, wird für den früheren Mainzer bzw. Wiesbadener Redakteur und Buchautor Ernst Probst mit seiner "Internet-Zeitung" wahr. Das "World Wide Web" macht es möglich! Genau genommen ist die "Internet-Zeitung" aber keine tagesaktuelle Zeitung, sondern "nur" eine Online-Zeitschrift.
In der "Internet-Zeitung" sollen viele Themen vertreten sein, die in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften nicht oder wenig berücksichtigt werden. Andererseits wird man hier zahlreiche Themen nicht vorfinden, die in Printmedien stehen.
Die "Internet-Zeitung" wird beispielsweise immer wieder auf Möglichkeiten hinweisen, wie man kostenlos Artikel oder Werbung im Internet veröffentlichen kann. Außerdem sollen Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs, Videos, andere Produkte, Webseiten, Weblogs, Foren, Museen, Reiseziele und Prominente vorgestellt werden. Geplant sind Interviews mit interessanten sowie mehr oder weniger berühmten Leuten und Gastbeiträge von Autoren/innen mit flotter Feder. Und vieles andere mehr - lassen Sie sich überraschen!
Wie es sich für eine "Internet-Zeitung" gehört, wird diese mit Zutaten arbeiten, die in einer gedruckten Zeitung oder Zeitschrift nicht möglich sind. Die Artikel, Informationen, Meinungen und Werbung werden oft durch Tondokumente, animierte Bilder und Videoclips bereichert.
Der Gründer der "Internet-Zeitung" betreibt auch die Weblogs http://archaeologie-news.blog.de, http://biografien-news.blog.de, http://dinosaurier-news.blog.de, http://fossilien-news.blog.de, http://literatur-news.blog.de, http://medien-news.blog.de, http://natur-news.blog.de, http://wissenschafts-news.blog.de
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Beschreibung Internet-Zeitung bei "Wikipedia":
Eine Internet-Zeitung (Online-Zeitung) ist eine Zeitung, die ausschließlich im Internet veröffentlicht wird. Im Gegensatz zu gedruckten Ausgaben sind Internet-Zeitungen in der Lage, auch Video- und Audiobeiträge zu liefern. Gegenüber der Berichterstattung in Radio und Fernsehen bietet die Internet-Zeitung eine zeitnahe, aber dennoch ausführliche Aktualität.
Weitere Vorteile sind unter anderem, dass Internet-Zeitungen mit regional begrenztem Inhalt im Gegensatz zu Lokalzeitungen keiner Beschränkung der Auflage unterliegen, da sie weltweit abrufbar sind. Diesen Vorteil genießen auch die eingesetzten Werbeschaltungen. Gleichzeitig entfallen die bei gedruckten Medien anfallenden Herstellkosten.
Freitag, 4. Dezember 2009
Blog veröffentlicht Pressemeldungen
Wiesbaden (blog-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
Samstag, 28. November 2009
Blog mit Leseproben
Wiesbaden (blog-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
Freitag, 30. Oktober 2009
Das "Höhlenbären-Blog"
Wiesbaden (blog-welt) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Montag, 7. September 2009
Videos über die Macht der Suchmaschinen
Videos: "Das Internet - Die Macht der Suchmaschinen" von "Linux08" bei YouTube"
Beschreibung der Videoclips:
Eine Dokumentation über die Suchmaschinen im Internet. Welche Suchmaschine gab es zuerst? Wie stieg Google auf? Wie konnte man damals ohne Suchmaschinen im Internet suchen?
Donnerstag, 3. September 2009
Blog über den Urvogel Archaeopteryx
Video: "Spore Contest: Archaeopteryx lithographica" von "Chibity" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ocr9UaetlbY
Wiesbaden (blog-welt) - Der Urvogel Archaeopteryx aus der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren mit Merkmalen von Vögeln und Reptilien gilt als eines der berühmtesten Fossilien der Erde. Diesem gefiederten Zeitgenossen von Dinosauriern und Flugsauriern in Bayern ist das "Archaeopteryx-Blog" mit der Internetadresse http://archaeopteryx-blog.blogspot.com gewidmet.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern. GRIN, München 2008
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern
Mittwoch, 2. September 2009
Kostenlose Karten für Blogs
Schneller und zum Nulltarif Berichterstattung interaktiv gestalten
Berlin (blog-welt) – Fast jede Nachricht auf der Welt ist mit einem Punkt auf der Landkarte zu verbinden. Ein innovatives und kostenloses Tool hilft Journalisten und Redakteuren bei interaktiver Berichterstattung. Auf dem Portal von StepMap unter http://www.stepmap.de können Medienschaffende Landkarten anlegen und beliebig gestalten. Es ist weder ein Grafiker noch teure oder komplizierte Software nötig, innerhalb kürzester Zeit steht eine personalisierte Karte zur Verfügung.
Aussehen, Hintergrund, geographische Ausgestaltung und Piktogramme auf der Karte sind frei wählbar. Punkte auf der Karte können zudem verknüpft werden mit Dokumenten, Bildern oder Videos. Über ein Widget können die Karten in andere Internetseiten eingebunden werden. So kann eine Berichterstattung lebendiger, nachhaltiger und ohne langwierige Vorlaufzeiten für graphische Gestaltung aufbereitet werden.
„Die Verknüpfung einer Nachricht mit Bildern und einem Ort sind sehr wichtig und verleihen dem Beitrag ein Gesicht“, erklärt Thomas Gottfried, einer der drei Gründer von StepMap. Speziell für Nachrichten- und Presseagenturen bietet das Portal Mehrwert. Die High-Tech-PR-Agentur euro.marcom - www.euromarcom.de - bietet so über StepMap eine tagesaktuell gepflegte PR-Landkarte Deutschlands: „Pressemitteilungen zu unseren Kunden sind mit der jeweiligen Stadt verbunden, die Karte ist auf unserer Agenturwebseite einsehbar. So bieten wir einen schnellen und simpel zu erstellenden PR-Überblick über Deutschland“, beschreibt Thomas Gronenthal, euro.marcom-Chef, ein Anwendungsbeispiel unter vielen. Ob Politik, Natur, Reisebericht oder der Live-Einblick in die Arbeit eines Auslandskorrespondenten – StepMap gibt die Möglichkeit, den Content interaktiv mit einer Karte aufzubereiten.
Dabei kann die Karte jederzeit weiter wachsen und verändert werden: „Ein spannendes Tool, um erstmals die Berichterstattung auch geographisch in Echtzeit darzustellen“, beschreibt Thomas Gottfried. Vor allem verlieren Länder- und Städte die abstrakte Position auf dem Globus: „Oft fragt man sich bei Nachrichten, wo der Ort des Geschehens nun ist. Mit einer Karte, die Aktion und Ort interaktiv verbindet, stellt sich die Frage nicht mehr“, stellt Gottfried fest. Das kostenlos nutzbare StepMap-Tool ermöglicht diese Verknüpfung und bietet so einen gesteigerten Mehrwert für die Zuschauer oder Leser – und damit auch für die Herausgeber und Redakteure der Nachrichten.
Unter www.stepmap.de kann jedermann eigene Landkarten erstellen, individuell gestalten und vielfältig einsetzen, beispielsweise auf der eigenen Webseite oder im Blog. Das Anwendungsspektrum reicht von der Darstellung eines Reiseverlaufs bis zur unterhaltsamen Landkarte mit Bildern und Videos. In die Karten lassen sich multimediale Elemente vom Video bis zur MP3-Erklärung oder Musikuntermalung ebenso wie Links zu Hintergrundinformationen integrieren. Dadurch entsteht eine völlig neue Generation interaktiver Landkarten. Wer auf vorhandenes Material zugreifen will, findet dort eine täglich wachsende Auswahl an Landkarten zu immer mehr Themen.
Presse-Hinweis: Journalisten können die mit www.stepmap.de erstellten Landkarten jederzeit gerne im Rahmen ihrer redaktionellen Berichterstattung zu jedem Thema verwenden.
Weitere Informationen:
StepMap GmbH
Friedenstraße 91
10249 Berlin
E-Mail: info (at) stepmap.de
Web: http://www.stepmap.de
PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr
Telefon: 0611-973150,
E-Mail: team (at) euromarcom.de
Blog über Affenmenschen
Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o
Wiesbaden (blog-welt) - Das "Affenmenschen-Blog" informiert - wie sein Name verrät - über Affenmenschen aus aller Welt. Es berichtet über bekannte Affenmenschen wie Bigfoot und Yeti, aber auch über seltenere Formen wie Alma, Chuchuna, De-Loys-Affe, Ngoui-Rung, Orang-Pendek, Stinktier-Affe, Yeren und Yowie. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern oder Videoclips garniert. Das "Affenmenschen-Blog" ist unter der Adresse http://affenmenschen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen
Montag, 17. August 2009
"ReiseRSS": RSS-Verzeichnis zum Thema Reise, Urlaub und Tourismus
Frankfurt am Main (blog-welt) - Mit "ReiseRSS" ist jetzt das erste RSS-Verzeichnis zum Thema Reise, Urlaub und Tourismus online gegangen. Das Verzeichnis wird von David Remer betrieben, welcher schon das erfolgreiche Verzeichnis "RSS-World" betreibt. "Ich habe dieses neue Verzeichnis gegründet, da mir bei der Verwaltung von RSS-World aufgefallen ist, dass insbesondere in der Tourismusbranche ein großes Bedürfnis besteht, die eigenen Feeds in RSS-Verzeichnisse einzutragen.", so Remer.
"ReiseRSS" ist perfekt auf die Bedürfnisse der Tourismusbranche zugeschnitten. Neben dem Eintrag in Kategorien können Feedpublisher ihre Feeds auch bestimmten Ländern und Regionen zuordnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Verzeichnissen ist es möglich, mehrere Kategorien auszuwählen, da sich in der Vorbereitungsphase zeigte, dass viele Feeds nur schwer einer einzigen Kategorie zuzuweisen ist. Daneben kann der Publisher auch noch einige andere Einstellungen für seine Feedpräsentation auf "ReiseRSS" vornehmen.
"ReiseRSS" ist unter der Internetdomain http://www.reiserss.de zu finden.
Ein RSS-Feed kann unter der Adresse http://www.reiserss.de/feed-anmelden.html eingetragen werden.
Das Einstellen eines Feeds ist natürlich kostenlos. Neben RSS-Dateien der Version .9x wird auch die Version 1.0, 2.0 sowie das Atom-Format unterstützt.
Samstag, 15. August 2009
Bei "RSS-SEO" Weblogs bekannt machen
Mainz (blog-welt) - Im optisch und inhaltlich sehr ansprechenden RSS-Verzeichnis "RSS-SEO" mit der Internetadresse http://www.rss-seo.de können kostenlos und komfortabel interessante RSS-Feeds eingetragen werden. Damit werden News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet bekannt gemacht. Zum Eintragsformular gelangt man unter der Internetadresse http://www.rss-seo.de/feed-einreichen/ - Wenn man seinen RSS-Feed erfolgreich eingetragen hat, erscheinen jeweils die neuesten eigenen Beiträge bei "RSS-SEO" und auf Webseiten, die den RSS-Feed übernommen haben. Auf diese Weise erreicht man mehr Leser und Leserinnen und wird im Internet noch bekannter. "RSS-SEO" wird von Jens Mansmann aus Mainz betrieben.
RSS-Feeds können in vielen Kategorien und Unterkategorien eingetragen werden:
http://www.rss-seo.de/kategorie/auto-motorrad.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/bildung-beruf.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/business.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/computer.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/finanzen.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/freizeit-hobby.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesellschaft.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/gesundheit.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/internet.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kommunikation.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kostenlos-gratis.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/kunst-kultur.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/medien.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/reisen.html>
http://www.rss-seo.de/kategorie/tiere.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/sport.html
http://www.rss-seo.de/kategorie/versicherungen.html
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Und das sagt "RSS-SEO" über sich selbst:
RSS-Feed kostenlos in unser RSS-Verzeichnis eintragen
Nutzen Sie unser RSS-Verzeichnis um News, Meldungen, Produkte oder Dienstleistungen schnell und direkt im Internet zu verbreiten.
Achten Sie bei der Eingabe genau auf die Beschreibung und füllen Sie auch die Meta-Angaben aus! Hier sollten möglichst genaue Angaben gemacht werden, weil später Ihre Einträge genau so in den Suchmaschinen erscheinen.
Wählen Sie passende Tags (Suchwörter) aus und tragen Sie 1, max. 8 Tags ein. Diese themenrelevanten Tags sind sehr wichtig. Ihre Feeds werden im RSS-Portal und den Suchmaschinen so an Tragkraft gewinnen.
Unser RSS-Verzeichnis für SEO nutzen!
RSS-Verzeichnisse tauchen in der letzten Zeit sehr häufig bei den ersten Trefferseiten bei Google auf. Bemerkenswert ist der hohe Pagerank einiger Seiten der zwischen 6 und 8 liegt und dies trotz der Pagerank-Abwertung von Google.
Der Linkaufbau ist für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Einige Verzeichnisse verfolgen keine Links (nofollow) und sind für SEO somit nicht nutzbar. Andere jedoch bieten zum Glück noch die Verfolgung (follow) der Links in ihrem Verzeichnis an und dadurch entstehen sehr interessante Verlinkungen.
Webmaster und Webseitenbetreiber, die im Besitz eines Webblogs sind und Blogsysteme wie z.B. Joomla oder Wordpress nutzen, können den automatisch generierten Feed nutzen und in RSS-Verzeichnissen eintragen.
Diese automatisch generierten Feeds beinhalten meistens die letzten Beiträge mit einem Textabriss und dem Link auf den entsprechenenden Artikel. Trägt man diesen RSS-Feed oder einen selbst geschriebenen Newsfeed in ein RSS-Verzeichnis ein, erhält man eine Seite mit den Einträgen des Feeds als HTML, welche die eingetragenen Links aufführen. Hierdurch entsteht nicht nur ein Link, sondern mehrere Links auf die jeweiligen Unterseiten Ihrer Webseite oder des Blogs.
Wenn man dies von der Seite der Suchmaschinenoptimierung sieht, sticht hier der Vorteil der schnelleren Google-Indizierung hervor. Denn kurz nach der Veröffentlichung des Newsfeeds erhält man Links von großen deutschen Seiten, die sich im Google-Index befinden und täglich gecrawlt werden. Des Weiteren erhält man auch Deeplinks auf die Unterseiten der eigenen Domain. Google wertet diesen Linkaufbau wesentlich „natürlicher“ als wenn tausende Links zu einer Domain von z.B. Webkatalogen kommen, die lediglich auf die Startseite verweisen.
SEO mit RSS funktioniert also, wenn der Anbieter des RSS-Verzeichnisses seinen Dienst mit „follow“ anbietet. Tragen Sie Ihren RSS-Feed also umgehend bei uns ein, denn rss-seo.de, bietet Ihnen diesen Service an!
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INFOBlog - News & Informationen
Der Blog zum RSS-Verzeichnis rss-seo.de - Alles rund
um das Thema RSS, ebooks, Partnerprogramme, DSL und mehr ...
http://rss-seo.org
Donnerstag, 23. Juli 2009
Blog befasst sich mit Säbelzahntigern
Wiesbaden (blog-welt) - Über Säbelzahntiger - genauer gesagt über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen informiert das "Säbelzahntiger-Blog". Solche Raubkatzen existierten im Miozän vor etwa 15 Millionen Jahren bis zum Eiszeitalter vor eta 11.700 Jahren. Das "Säbelzahntiger-Blog" ist unter der Adresse http://saebelzahntiger-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
Säbelzahntiger haben - dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst zufolge - auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelebt. Aus Deutschland kennt man beispielsweise die Säbelzahnkatzen Machairodus und Homotherium sowie die Dolchzahnkatzen Paramachairodus und Megantereon. Aus Österreich sind Homotherium und aus der Schweiz Machairodus durch Funde nachgewiesen.
Weitere Weblogs über Raubkatzen:
http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com
http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com
http://raubkatzen-welt.blogspot.com
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon. GRIN, München 2009
Säbelzahntiger haben - dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst zufolge - auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelebt. Aus Deutschland kennt man beispielsweise die Säbelzahnkatzen Machairodus und Homotherium sowie die Dolchzahnkatzen Paramachairodus und Megantereon. Aus Österreich sind Homotherium und aus der Schweiz Machairodus durch Funde nachgewiesen.
Weitere Weblogs über Raubkatzen:
http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com
http://saebelzahnkatzen-blog.blogspot.com
http://raubkatzen-welt.blogspot.com
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon. GRIN, München 2009
Donnerstag, 16. Juli 2009
Blogs im RSS-Verzeichnis eintragen
Polch (blog-welt) - RSS-Feeds eintragen, Bookmarks abspeichern und interessante Artikel veröffentlichen - all das ermöglicht die Webseite "RSS-Verzeichnis" nach kostenloser Eintragung. Diese optisch und inhaltlich gelungene Webseite ist unter der Adresse http://www.rss-verzeichnis.biz im Internet zu finden.
Eintragungen sind in folgenden Kategorien möglich:
Bildung
Blogs
Business
Communities
Computer & Software
Finanzen
Gesellschaft
Internet
Kommunikation
Mode & Lifestyle
Musik
Nachrichten
Politik
Sparen & Vergleichen
Spiele & Games
Sport
Technik & Energie
Unterhaltung
Webwork
wohnen & Lifestyle
Und das sagt "RSS-Verzeichnis" über sich selbst:
Gewinnen Sie neue Leser Ihrer Pressemitteilungen, Blog-Artikel oder Berichte! Durch den Eintrag Ihres Feeds, durch das Verfassen eines Fachartikels, oder durch das öffentliche Bookmarken Ihrer Internetseiten gewinnt Ihr Internet-Projekt an Reichweite. Auch das Einfügen des RSS-Verzeichnis.biz Social-Bookmarking-Scripts oder einer der RSS-Buttons auf Ihrer Homepage hilft bei der Promotion Ihrer Webseite und ist förderlich für Ihre SEO-Aktivitäten.
Mittwoch, 8. April 2009
Blog mit aktuellen Fernsehtipps
Wiesbaden (blog-welt) - Dass im Fernsehen viel Unsinn kommt, dürfte mittlerweile wohl jeder gemerkt haben. Aus diesem Grund wurde unter der Internetadresse http://www.fernseh-programm.com ein Fernsehblog eröffnet, welches jeden Tag aktuelle und interessante Fernsehtipps veröffentlicht. Damit soll begeisterten Filmfans geholfen werden, die im täglichen Fernsehprogramm kaum noch fündig werden. Besonders hervorgehoben werden alte Filme und besondere Leckerbissen, die bisher leider noch nicht viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Die Kommentar-Funktion ermöglicht es den Lesern und Leserinnen, an den Tipps mitzuarbeiten und auf weitere TV-Highlights hinzuweisen.
Freitag, 27. Februar 2009
Blog berichtet über den Höhlenlöwen
Wiesbaden (blog-welt) - Mit dem Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis vor rund 10.000 Jahren befasst sich das "Höhlenlöwen-Blog" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild. Probst ist Autor des Taschenbuches "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter", das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen ist, 340 Seiten umfasst, zahlreiche Abbildungen zeigt und 24,99 Euro kostet. Dieses Taschenbuch stellt den riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo mosbachensis) vor, der nach dem einstigen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist und aus dem der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) hervorging. Weitere Kapitel befassen sich mit dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) und dem Ostsibirischen Höhlenlöwen (Panthera leo vereshchagini) sowie mit anderen Raubkatzen aus dem Eiszeitalter wie dem Europäischen Jaguar, dem Leoparden, dem Geparden, dem Puma und der Säbelzahnkatze (Säbelzahntiger). Das "Höhlenlöwen-Blog" ist unter der Adresse http://hoehlenloewen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
Mittwoch, 18. Februar 2009
Blog informiert über Säbelzahnkatzen
Modell der Säbelzahnkatze Homotherium von Remie Bakker und Dick Mol
Wiesbaden (blog-welt) - Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie frühernannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden vor etwa 10.000 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das „Säbelzahnkatzen-Blog“ des Wiesbadener
Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen vor. Außerdem berichtet das Blog über neue Funde und Bücher.
Montag, 16. Februar 2009
Blogger interviewt Dick Mol über Säbelzahnkatzen

Modell der Säbelzahnkatze Homotherium von Remie Bakker und Dick Mol
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Interview mit Dick Mol, international bekannter Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter und einer der vier Autoren der Buches „The Saber-Toothed Cat“ (Englisch) und „De Sabeltandtijger“ (Niederländisch) aus Hoofddorp (Niederlande)

Dick Mol mit Schädel eines Steppenwisents aus der Nordsee
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Frage: Von Dick Mol, Wilrie van Logchem, Kees van Hooijdonk und Remie Bakker ist kürzlich ein reich bebilderter Prachtband über Säbelzahnkatzen in englischer und in niederländischer Sprache erschienen, der das Beste zu diesem Thema darstellt. Wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch über diese Raubkatzen zu schreiben und zu veröffentlichen?
Antwort: Vom Nordseeboden zwischen England und den Niederlanden wurde im März 2001 ein Unterkieferast einer Säbelzahnkatze von einem Fischkutter ans Tageslicht geholt. Dieser Fund brachte viel Neues über die Verbreitung und das Vorkommen von Säbelzahnkatzen im Eiszeitalter (Pleistozän) von Nordwest-Europa. Der Fund wurde wissenschaftlich publiziert im „Journal of Vertebrate Paleontology“ (2003) in den USA. Wir hatten aber sehr viele Daten über diesen Neufund, die wir gerne auch Laien mitteilen wollten. Auch hatten wir sehr viele professionelle Aufnahmen von unseren Nordsee-Expeditionen und dazu kommt natürlich, dass eiszeitliche Großkatzen immer große Anziehungskraft besitzen, ebenso wie das Wollhaar-Mammut, so dass es relativ einfach war, einen Verlag zu finden. Zuerst erschien in Dezember 2007 die niederländische Ausgabe sehr reich illustriert und ein halbes Jahr später die englische Version des Buches. Es handelt sich bei diesem Nordsee-Fund um das späteste Vorkommen der Säbelzahnkatze Homotherium latidens im Eiszeitalter. Eine Altersdatierung mit der Radiocarbon-Methode ergab ein Alter von „nur“ 28.000 Jahren. Somit wurde die Zeit des Vorkommen der Säbelzahnkatze Homotherium in Europa um rund 270.000 Jahre verlängert!

Prachtband „The Saber-Toothed Cat“ über Säbelzahnkatzen
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Frage: Warum ist dieses etwa 28.000 Jahre alte Fossil für Europa eine große Sensation?
Antwort: Die Fachwelt war davon überzeugt, dass die kleine Säbelzahnkatze Homotherium latidens vor etwa 300.000 Jahren in Europa und Asien ausgestorben ist. Die Atersdatierung der Universität Utrecht hat aber gezeigt, dass diese relativ seltene Großkatze bis ins späte Eiszeitalter in Nordwest-Europa – und damit auch in Eurasien – noch vorkam. In England glaubte man sogar, dass diese Säbelzahnkatze schon vor 500.000 Jahren ausgestorben sei.
Säugetierreste aus dem frühen und mittleren Eiszeitalter vom Nordseeboden sind immer sehr stark versteinert und können durch ihre Mineralisierung und Form sehr gut eingestuft werden. Der Unterkiefer samt Bezahnung von Homotherium war überhaupt nicht versteinert, deswegen haben wir eigentlich sofort feststellen können, dass wir es mit einem geologisch sehr „jungen“ Fund von dieser ausgestorbenen Tierart zu tun haben.
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Dick Mol und Kapitän Maarten de Waal, mit dessen Fischkutter "GO33", öfter Nordsee-Expeditionen durchgeführt wurden
Frage: Die Nordsee war im Eiszeitalter (ca. 2,6 Millionen Jahre bis etwa 11.700 Jahre) zeitweise Festland. Wie weit reichte dieses „Nordseeland“ maximal nach Norden?
Antwort: Die Nordsee ist kein tiefes Meer. Grosse Teile lagen trocken und gehörten im späten Eiszeitalter zur Mammutsteppe, einem trockenen Grasland. Es war kalt und es gab sehr wenig Bäume. Diese Mammutsteppe erstreckte sich von England im Westen über die Nordsee-Tiefebene, Deutschland, Polen, Russland, die trocken gefallene Beringstraße und Teile des Arktischen Ozeans nach Norden bis zu Nordamerika.

Karte der Paläo-Geografie von Nordwest-Europa zur Zeit der Säbelzahnkatze Homotherium latidens im späten Eiszeitzalter
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Frage: Welche Tiere waren Zeitgenossen der vor rund 28.000 Jahren auf dem „Nordseeland“ lebenden Säbelzahnkatze?
Antwort: Die Zeitgenossen gehören zur so sogenannten Mammutfauna. Dazu zählten Großsäuger wie Wollhaar-Mammute, Wollhaar-Nashörner, Wildpferde, Steppenwisente, Riesenhirsche, Rentiere, Moschusochsen, Hyänen, Höhlenlöwen sowie viele andere große und kleine Tiere.
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Frage: Im August 2008 ging einem niederländischen Fischkutter in der Nordsee ein weiterer Rest einer Säbelzahnkatze ins Netz. Was ist das Besondere an diesem mehr als 850.000 Jahre alten Fund?
Antwort: Der Kutter „TX1“ hat vom Meeresboden vor der Küste Ost-Englands einen fragmentarisch erhaltenen Oberarmknochen von einer Säbelzahnkatze zu Tage gefördert. Der Fund war schwarz gefärbt und sehr stark versteinert. Es stammt aus Flussablagerungen des frühen Eiszeitalters. Das wissen wir, weil ein Besatzungsmitglied des Kutters „TX1“ die genauen Koordinaten des Fundorts notiert hat und wir die Geologie dieses Teils der Nordsee sehr gut kennen. Dieses Fragment haben wir in der Forschungsstation für Quartärpaläontologie des Forschungsinstitutes Senckenberg in Weimar mit Funden der Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens von einer bekannten Fundstelle in Thüringen verglichen. Dort konnten wir feststellen, dass der Fund von der großen Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens aus dem frühen Eiszeitalter stammt.
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Frage: Welche Tiere waren Zeitgenossen dieser vor mehr als 850.000 Jahren im „Nordseeland“ lebenden Säbelzahnkatze?
Antwort: Das Klima war im frühen Eiszeitalter wärmer und feuchter. Die ersten Mammute, das so genannte Südliche Mammut mit einer Schulterhöhe von über 4 Metern und nicht an die Kälte angepasst wie das Wolhaar-Mammut, Ur-Elefanten (Mastodonten), die in Europa und Asien im frühen Eiszeitalter ausgestorben sind, sehr große Wildpferde, große Hirscharten wie der Breitstirnelch und verschiedene Riesenhirscharten waren Mitglieder dieser an Savannen angepassten Tierwelt. Sehr selten waren um diese Zeit ungewöhnlich große Flusspferde, die in Flüssen gelebt haben.
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Frage: Wer hat als Erster erkannt, dass es sich bei den Funden von 2001 und 2008 aus der Nordsee um Säbelzahnkatzen handelte?
Antwort: Die kleine Säbelzahnkatze Homotherium latidens wurde von meinem Freund Klaas Post aus Urk (Niederlande) erworben und vorläufig bestimmt. Wir hatten aber Probleme mit der Bestimmung, weil der Kiefer nicht versteinert war und er nicht mit der Lehrmeinung übereinstimmte, dass Homotherium sehr alt sein muss. Erst im Naturhistorischen Museum Rotterdam, wo Klaas und ich als ehrenamtliche Mitarbeiter tätig sind, haben wir zusammen mit Professor Jelle Reumer, dem Direktor des Museums, feststellen können, dass wir es tatsächlich mit Homotherium latidens zu tun haben. Den Fund von 2008 habe ich selbst als große Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens bestimmen können. Zusammen mit dem Großkatzenspezialisten Wilrie van Logchem aus Culemborg (Niederlande) habe ich den Fund in Weimar untersucht und beschrieben. Unsere kurze Publikation wurde schon Ende Dezember 2008 gedruckt in der Zeitschrift „Cranium“ der Arbeitsgruppe Pleistozäne Säugetiere (WPZ).
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Frage: In Ihren herrlichen Büchern stellen Sie die bekanntesten Gattungen der Säbelzahnkatzen in Wort und Bild vor. Welche Gattung war am größten?
Antwort: In Eurasien war wohl Homotherium crenatidens die größte Säbelzahnkatze. Vor allem die Beine dieses Tieres waren sehr lang und kräftig. Das haben wir auch feststellen können, als wir das Oberarmknochen-Fragment von 2008 aus der Nordsee verglichen haben mit anderen Funden von Raubkatzen, die in der Literatur beschrieben worden sind. Professor Helmut Hemmer aus Mainz, einer der besten Kenner fossiler Großkatzen in Europa, schätzt, dass ein erwachsenes Tier der Gattung Homotherium wohl 400 Kilogramm schwer sein könnte.
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Frage: Säbelzahnkatzen werden in der Literatur sehr unterschiedlich beschrieben. Einerseits heißt es, sie seien Aasfresser gewesen, andererseits liest man oft, sie hätten sich als Jäger betätigt. Welche Auffassung vertreten Sie?
Antwort: Ich vertrete die Auffassung, dass die Säbelzahnkatze Homotherium sich auch als Jäger betätigt hat. In unserem Buch beschreiben wir, dass auch die Möglichkeit besteht, dass Homotherium in kleinen Gruppen von vielleicht drei bis vier Individuen gejagt hat. Im Buch sind etliche Zeichnungen von Remie Bakker aus Rotterdam abgebildet, die zeigen, wie eine kleine Gruppe von Homotherium ein junges Mammut jagt.
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Frage: Säbelzahnkatzen werden teilweise auch als Säbelzahntiger bezeichnet. Hatten diese Raubkatze irgendwelche Gemeinsamkeiten mit Tigern?
Antwort: Die Säbelzahnkatzen sind schon vor Millionen Jahren entstanden und stehen im Stammbaum weit entfernt von den Tigern, die relativ spät entstanden sind.
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Frage: Warum findet man nur sehr selten Zähne oder Knochen von Säbelzahnkatzen?
Antwort: Die Säbelzahnkatzen standen natürlich an der Spitze der Nahrungskette. Sie waren also keine allgemeine Erscheinung. Die Chance, dass Űberreste von ihnen gefunden werden, ist sehr klein. Dafür müssen die richtigen Bedingungen vorhanden sein. Aber es gibt einige Fundstellen, wo man sehr schöne und interessante Entdeckungen von Homotherium gelungen sind wie zum Beispiel in Senèze in der Auvergne in Frankreich.
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Frage: In welchen Museen kann man wichtige Funde von Säbelzahnkatzen bewundern?
Antwort: Der Unterkiefer der kleinen Säbelzahnkatze Homotherium latidens von 2001 aus dem späten Eiszeitalter befindet sich in der Sammlung des Naturhistorischen Museums in Rotterdam und ist dort ausgestellt. Der Fund der großen Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens aus der Nordsee von 2008 befindet sich in der Privatsammlung von Bert Schagen auf der Insel Texel. Auch in England gibt es sehr schöne Fundstücke. Komplette Skelette von Homotherium sind ausgegraben worden an der klassischen Fundstelle Senèze in der Auvergne (Frankreich) und befinden sich in Basel (Schweiz) und Lyon (Frankreich). Auch in Deutschland gibt es sehr wichtige Funde die sich unter anderem in Weimar, Mauer bei Heidelberg und Stuttgart befinden. Die umfangreichen Funde in Weimar sind nicht ausgestellt. Dafür sind diese sehr ausführlich von Professor Hemmer aus Mainz beschrieben und in einer Monografie publiziert. Die Skelette aus der Auvergne sind aber die besten, weil sie so komplett sind.
Eiszeitliche Säbelzahnkatzen sind vor allem in Rancho La Brea mitten im Stadtgebiet von Los Angeles in Kalifornien (USA) entdeckt worden. Diese gehören aber zur Gattung Smilodon. Diese Tiere waren sehr groß und haben bis zum Ende des Eiszeitalters existiert. Von der Art Smilodon fatalis gibt es Tausende von Funden, darunter sogar komplette Skelette. Einige sind ausgestellt im Museum „Rancho La Brea, Museum of the Tar-Pits“ in Los Angeles. Neben dem Mammut sind die Säbelzahnkatzen von Rancho La Brea wohl die bekanntesten Großsäuger des Eiszeitalters in Nordamerika, denken Sie nur an die Zeichentrickfilme „Ice-Age I“ und „Ice-Age II“.
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Frage: In Ihren beiden Büchern über Säbelzahnkatzen ist ein naturgetreues Modell der löwengroßen Säbelzahnkatze Homotherium zu bewundern, die auch in Deutschland, Österreich und anderen Ländern in Europa nachgewiesen ist. Wer hat dieses sehenswerte Modell geschaffen?
Antwort: Seit Jahren arbeite ich mit den Bildhauer Remie Bakker aus Rotterdam zusammen. Er versteht die Säugetierpaläontologie sehr gut. Őfters war er mit mir unterwegs in Sibirien, auf der Nordsee und im Klondike (Kanada) auf der Suche nach Űberresten eiszeitlicher Säugetiere und immer waren wir erfolgreich. Mit ihm habe ich vor einigen Jahren ein naturgetreues Modell eines Wollhaar-Mammuts hergestellt, das sehr gut gelungen ist. Auf der Weltausstellung „EXPO 2005“ in Japan hatten wir für unser Modell über 6 Millionen Besucher innerhalb von 6 Monaten. Mit Remie haben wir das Modell der Säbelzahnkatze Homotherium latidens aus dem späten Eiszeitalter nach unsere Ideen gebaut und es ist meines Ermessens ebenfalls sehr gut gelungen. Wir sehen diese Säbelzahnkatze auch angepasst an die kalte und trockene Mammutsteppe. Im Rotterdamer Museum haben wir eine kleine Ausstellung gemacht über die spektakulären Nordsee-Funde.
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Frage: Sie genießen weltweit einen sehr guten Ruf als Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter. Für welche Tierarten interessieren Sie sich besonders?
Antwort: Eigentlich interessiere ich mich für die gesamte Fauna des Eiszeitalters, also sowohl für die Groß- als auch für die Kleinsäuger. Aber es gibt einige Tiere die ich am liebsten studiere wie die Flusspferde und natürlich die Rüsseltiere wie Mammuts, Mastodonten (Ur-Elefanten) und Elefanten.
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Frage: Wo kann man Ihre schönen Bücher über Säbelzahnkatzen kaufen?
Antwort: Sowohl die Englische Ausgabe („The Saber-Toothed Cat“) als auch die Niederländische Ausgabe („De Sabeltand Tijger“) sind erhältlich beim Verlag:
Uitgeverij DrukWare, Geert Jan Engelmoer, Batinge 3, NL-9331 KS Norg, Niederlande.
Telefon: +31 (0) 59 26 13 537
Mobil: +31 (0) 6 52 13 80 72
Bestellungen im Internet unter:
http://www.sabeltandtijger.eu/?lang=en (Englisch)
http://www.sabeltandtijger.eu/?lang=nl (Niederländisch)
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der das Weblog http://wissenschafts-news.blog.de betreibt
Dienstag, 3. Februar 2009
Blog informiert über den Ur-Rhein
Wiesbaden (blog-welt) - Wie weit reichen die Anfänge des Rheins in die Erdgeschichte zurück? Wie lang und wie breit war dieser Fluss zunächst und welchen Lauf hatte er? Welche Tiere lebten an seinem Ufer? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt der "Ur-Rhein-Blog" in Wort und Bild. Der "Ur-Rhein-Blog" ist unter der Adresse http://ur-rhein-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
Zu den bekanntesten Vorläufern des heutigen Rheins gehört der Ur-Rhein in Rheinhessen aus dem Obermiozän vor etwa zehn Millionen Jahren. Er war nur etwa ein Drittel so lang wie der jetzige Rhein. An seinem Ufer lebten exotische Tiere wie Rhein-Elefanten, Ur-Elefanten, Nashörner, Tapire, Bärenhunde, Katzenbären, Hyänen, Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger) und Menschenaffen.
Literatur:
Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, München 2009
Bestellungen des Taschenbuches "Der Ur-Rhein" bei:
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8105517/ernst_probst_der_ur_rhein_3640248015.html
Zu den bekanntesten Vorläufern des heutigen Rheins gehört der Ur-Rhein in Rheinhessen aus dem Obermiozän vor etwa zehn Millionen Jahren. Er war nur etwa ein Drittel so lang wie der jetzige Rhein. An seinem Ufer lebten exotische Tiere wie Rhein-Elefanten, Ur-Elefanten, Nashörner, Tapire, Bärenhunde, Katzenbären, Hyänen, Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger) und Menschenaffen.
Literatur:
Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, München 2009
Bestellungen des Taschenbuches "Der Ur-Rhein" bei:
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8105517/ernst_probst_der_ur_rhein_3640248015.html
Montag, 19. Januar 2009
Lesenswerte Texte bei "Blogbibliothek.ch"
Wiesbaden (blog-welt) - Lesenswerte Beiträge aus Weblogs veröffentlicht "blogbibliothek.ch" unter der Adresse http://blogbibliothek.ch im Internet. User und Userinnen können dort auf interessant Beiträge hinweisen. Wenn dieser Text dem Betreiber von "blogbiblithek.ch" gefällt, wird der Verfasser des vorgeschlagenen Beitrages um Erlaubnis zur einmaligen Veröffentlichung auf "blogbibliothek.ch" angefragt. Der publizierte Text schliesst mit der Nennung des Verfassers und einem Link auf das Ursprungsblog. Wenn Vorschläge abgelehnt werden, wird dies mit einer persönlichen E-Mail begründet.
RSS Feed World: Kostenlos Feeds eintragen
Wiesbaden (blog-welt) - Blogger und Bloggerinnen können bei "RSS FEED WORLD" unter der Internetadresse http://www.rss-feed-world.de kostenlos interessante RSS-Feeds anmelden. Dies ist in zahlreichen Kategorien möglich:
Arbeit & Beruf Feed
Auto & Motorrad Feed
Business Feed
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Computer Feed
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Finanzen Feed
Freizeit & Hobby Feed
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Gesundheit Feed
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Kunst & Kultur Feed
Medien Feed
Nachrichten Feed
Regional Feed
Reisen Feed
RSS Feed (0)
Sport Feed
Tiere Feed
Versicherung Feed
Und das sagt "RSS FEED WORLD" über sich selbst:
"Unser RSS-FEED-Portal-Verzeichnis ist ein redaktionell geführtes Verzeichnis
und soll dem Nutzer/ Webmastern zur schnelleren Verbreitung der eigenen Nachrichten,
News, Dienstleistungen oder Mitteilungen helfen.
Schreiben Sie FEEDS und kurbeln so Ihren Umsatz oder Vertieb an!"
Montag, 15. Dezember 2008
Mit "BlogPingr" Blogs bekannter machen
Unterschleißheim (blog-welt) - Die Internetadresse http://blogpingr.de/ping sollte man zu seinen Favoriten bzw. Lesezeichen hinzufügen, wenn man sein Blog bekannter machen will. Denn unter dieser erfreulich kurzen Webadresse kann man sein Blog schnell und einfach manuell eintragen, wenn dieser keine XML-RPC Schnittstelle zur Verfügung hat. Die Ergebnisseite kann man dann bookmarken oder zu seinen Favoriten hinzufügen, um den Ping für seinen Blog einfach beim Aufruf der Seite abzusetzen, ohne die Eingaben neu machen zu müssen. Viele User/innen sind des Lobes voll über den kostenlosen und komfortablen Service. von "BlogPingr".
Mittwoch, 26. November 2008
Blog über Neandertaler
Video: "Neandertaler vs Mammut" von "Piana1983" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ADc2u21T4vM
Wiesbaden (blog-welt) - Der Neandertaler, der bekannteste Ur-Mensch der Welt, steht im Mittelpunkt der "Neandertaler-Zeitung". Genau genommen handelt es sich dabei um ein Weblog, das ausschließlich über den Neandertaler berichtet. Die Beiträge werden - wenn möglich - mit Bildern und Videoclips garniert. Frühe und späte Neandertaler existierten vor etwa 300.000 bis 35.000 Jahren auf der Erde. Der Name Neandertaler beruht auf dem Neandertal bei Düsseldorf-Mettmann, wo 1856 Skelettreste eines Neandertalers entdeckt wurden. Die "Neandertaler-Zeitung" ist unter der Adresse http://neandertaler-zeitung.blogspot.com im Internet zu finden. Zum Themenangebot gehören Informationen über neue Funde, Erkenntnisse, Museen, Ausstellungen, Bücher, CD-ROMs, DVDs, Videos, Filme und Webseiten.
Die ersten frühen Neandertaler existierten bereits vor etwa 300000 Jahren in Europa. Sie werden jedoch unterschiedlich bezeichnet. Ein Teil der Wissenschaftler nennt sie frühe Neandertaler oder Vorneandertaler (Anteneandertaler) oder Homo sapiens anteneandertalensis. Andere Experten sprechen dagegen von einer Praesapiens-Stufe (Homo sapiens praesapiens) oder von Steinheim-Menschen (Homo sapiens steinheimensis), weil einer der aussagekräftigsten Funde aus dieser Zeit in Steinheim an der Murr in Baden-Württemberg zum Vorschein kam. Weitere Funde dieses Typs kennt man aus England (Swanscombe) und Frankreich (Lazaret-Höhle bei Nizza, Fontéchevade in Südfrankreich und Montmaurin in den französischen Pyrenäen). Die frühen Neandertaler besaßen ein etwa 1300 bis 1500 Kubikzentimeter großes Gehirn, einen kräftigen Überaugenwulst, eine flache Stirn und ein fliehendes Kinn. Die Neandertaler werden als Altmenschen oder Paläanthropinen bezeichnet.
Die ersten späten Neandertaler – auch „klassische Neandertaler“ genannt – sind zu Beginn der Würm-Eiszeit vor etwa 115000 Jahren nachweisbar. Sie behaupteten sich bis vor etwa 35000 Jahren und verschwanden dann aus bisher ungeklärten Gründen. Die späten oder klassischen Neandertaler wurden zunächst Homo neanderthalensis genannt, inzwischen bezeichnet man sie als Homo sapiens neanderthalensis. Diesen Begriff führte 1931 der Wittenberger Ornithologe und Theologe Otto Kleinschmidt (1870-1954) ein. Die späten Neandertaler hatten einen robusten Körperbau mit sehr massiven Extremitätenknochen, die im Unterarm und Oberschenkel oft stark gebogen waren. Sie besaßen eine flache Stirn, ein durchschnittlich 1500 Kubikzentimeter großes Gehirn, kräftige Überaugenwülste, massive Vorderzähne und starke Muskeln. Späte Neandertaler lebten in West-, Mittel- und Osteuropa. Sie wohnten in Höhlen, unter Felsdächern und in zeltartigen Behausungen, jagten mit Stoßlanzen und Wurfspeeren unter anderem Elefanten, Nashörner, Wildpferde, Hirsche, Rentiere und Bären. Außerdem gelten sie als die ersten Urmenschen, die ihre Toten sorgfältig bestatteten und vermutlich bereits religiöse Vorstellungen entwickelten.
Weitere "Rekorde der Urmenschen" im gleichnamigen Taschenbuch von Ernst Probst
Bestellungen beim Buchgroßhändler "Libri":
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html
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