Mittwoch, 2. November 2011

Feed Submitter trägt RSS-Feeds ein














Frankfurt am Main (feed-submitter – blog-welt) - Für Suchmaschinenoptimierung wurden in den letzten Jahren RSS- und Blogverzeichnisse immer wichtiger. Mittlerweile gibt es etliche Dutzend unterschiedlicher RSS-Verzeichnisse alleine in Deutschland. Für Suchmaschinenoptimierer wird es immer aufwändiger, die eigenen RSS-Feeds in die einzelnen Verzeichnisse einzutragen. Dabei lohnt sich der Eintrag, denn mit kleinen Textsnippets lassen sich so schnell Backlinks auf den neusten Content einer Webseite erzielen. Gerade, wenn man mehrere Dutzend Webseiten betreut, wird das Eintragen jedoch zu einer lästigen Arbeit.

Der Feed Submitter mit der Internet-Adresse http://www.feed-submitter.net unterstützt neuerdings Suchmaschinenoptimierer bei ihrer Arbeit. Die kostengünstige Software (in der Beta-Phase kostet der Zugang nur 14,95 Euro pro Jahr) verwaltet Feeds und trägt sie automatisch in die unterschiedlichen RSS-Verzeichnisse ein. Man erstellt einfach eine neue Aufgabe („Task“) und weist dieser so viele RSS-Feeds wie man möchte zu. So kann man beispielsweise alle RSS-Feeds einer Webseite (beispielsweise mit den Feeds unterschiedlicher Produktkategorien) als einen Task behandeln.

Nachdem man die Feeds zugewiesen hat, indem man die jeweiligen URLs eingegeben hat, wählt man die Kategorien aus, zu denen die Feeds eines „Tasks“ passen. Automatisch werden daraufhin diejenigen RSS- Verzeichnisse angezeigt, in welche man seinen Feed eintragen kann. Nachdem man diese ausgewählt hat und einige notwendige Angaben, wie beispielsweise seinen Namen oder seine Email-Adresse gemacht hat, kann man die Aufgabe starten. Nach und nach werden nun Feeds in die ausgewählten RSS-Verzeichnisse eingetragen.

Dienstag, 23. August 2011

Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien













Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de

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Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.

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Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?

Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.

Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.

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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?

Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.

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Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?

Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.

Freitag, 19. August 2011

Worüber der Bank-Blog berichtet














Der Bank-Blog – Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister

Gastbeitrag von Dr. Hansjörg Leichsenring

1 Wer steckt hinter dem Bank-Blog?
Zunächst zu mir, dem Herausgeber und (derzeit noch) Hauptautor: Seit mehr als 30 Jahren bin ich inzwischen im Bankbereich aktiv. Nach einer Banklehre und anschließendem Studium mit dem Schwerpunkt „Bankwirtschaft“ in Mainz und St. Gallen arbeitete ich in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.
Aktuell biete ich Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an.
Daneben vertrete ich die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von professionellen webbasierten White-Label-Lösungen für Banken im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Außerdem halte ich Vorträge, Referate und Workshops an internen und externen Veranstaltungen und bin als Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) tätig.

2 Entstehung, Ziele und Ausrichtung des Bank-Blogs
Im Sommer 2010 habe ich mich im Rahmen eines Projektes intensiv mit dem Thema „Banken und neue Medien“ beschäftigt. Dabei kam unwillkürlich die Frage hoch: „Was machst Du eigentlich selbst in diesem Bereich?“
Die Antwort liegt in meinem am 10. November 2010 gestarteten Bank-Blog http://www.der-bank-blog.de und den ihn begleitenden Aktivitäten auf Twitter, Facebook, YouTube und anderen Kanälen.
Die Grundidee war, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen. Wie der Untertitel meines Bank-Blogs schon aussagt, berichte ich regelmäßig über aktuelle und grundsätzliche Entwicklungen und Trends rund um Banken und Finanzdienstleister. Im Mittelpunkt stehen Themen, wie Management, Strategie, Vertrieb und Organisation von Banken und Finanzdienstleistern. Eine besondere Aufmerksamkeit erfahren die Bereiche Soziale Medien, Banking 2.0 sowie Direkt-Banking/e-Banking. Fallstudien und Exklusivinterviews runden das Ganze ab.
Letztlich entscheiden aber die Leser, über die Ausrichtung des Bank-Blogs. Ihre aktive Teilnahme an den hoffentlich zahlreichen Diskussionen ist es, was den Bank-Blog ausmachen soll.
Auch möchte ich nicht alleiniger Autor sein. Je mehr Gastautoren im Bank-Blog publizieren, umso vielfältiger sind die Ansätze und Meinungen und damit wiederum die Gelegenheiten zum Austausch. Bislang funktioniert das schon recht gut, wie ein Blick in die Autorenliste zeigt.
Neben einem bankfachlichen Austausch ist es aber auch mein Ziel, durch den Blog neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Wenn dabei auch mal ein neuer Kundenkontakt, sei es für einen Beratungsauftrag oder einen Vortrag herauskommt, umso besser.
Bislang scheint mein Bank-Blog auf einem guten Weg zu sein. Objektiv, gemessen an der Anzahl von clicks und page-impressions, subjektiv aber vor allem an den bislang neu entstandenen persönlichen Kontakten. Letztlich ist unsere Welt ja zum Glück eine reale und keine virtuelle.
Über Ihren Besuch auf http://www.der-bank-Blog.de freue ich mich!

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URL: http://www.der-bank-blog.de

Feed: http://www.der-bank-blog.de/feed

Mittwoch, 17. August 2011

Blog Internet-Zeitung auf Erfolgskurs



Video: "Das Blog Internet-Zeitung" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=lKxAAxYDQM0

Wiesbaden (blog-welt) - Auf Erfolgskurs befindet sich das Blog Internet-Zeitung. Seit dem Start am 2. Februar 2007 bis zum heutigen 17. August 2011 erfolgten rund 110.000 Seitenaufrufe. Allein am 16. August 2011 gab es 648 Seitenaufrufe. Bisher wurden insgesamt 2.939 Artikel veröffentlicht. Das Blog Internet-Zeitung ist unter der Adresse http://www.internet-zeitung.blogspot.com im Internet zu finden. Betreiber ist das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst, das beim "GRIN Verlag" http://www.grin.com zahlreiche Bücher und E-Books veröffentlicht hat. Ursprünglich diente die Internet-Zeitung vor allem dazu, auf eigene Bücher und Webseiten hinzuweisen. Später kamen immer mehr Pressemitteilungen über andere Themen hinzu. Gastbeiträge sind in der Internet-Zeitung willkommen. Ausgeschlossen sind die Themenbereiche Politik, Religion, Glücksspiele, Erotik und Medikamente.

Sonntag, 24. Juli 2011

Blog über die Luftfahrtpioniere Tony und Bruno Werntgen

Wiesbaden (blog-welt) - Tony Werntgen (1875-1954) galt als die erste Frau in Deutschland, die Flugzeuge konstruierte. Ihr Sohn Bruno Werntgen (1893-1913) war mit 17 Jahren der jüngste Pilot der Welt. Diesen beiden Pionieren der Luftfahrt ist das "Tony-und-Bruno-Werntgen-Blog" gewidmet. Das Blog ist unter der Adresse http://tony-und-bruno-werntgen-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Über diese zwei Luftfahrtpioniere erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" das Taschenbuch "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" von Paul Wirtz aus Jülich und Ernst Probst aus Wiesbaden.

Bestellung des Taschenbuches "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/174514/tony-und-bruno-werntgen-zwei-leben-fuer-die-luftfahrt

Donnerstag, 7. Juli 2011

"Interview-Zeitung": Ein Blog mit Nachrichten und Werbung














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Interview von "Paperblog" http://de.paperblog.com mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"

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Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?

Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.

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Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.

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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.

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Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?

Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.

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Weblinks:

Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com

Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

medien-news
http://medien-news.blog.de

Samstag, 2. Juli 2011

Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst"



Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IX1ntwUrrAY

Beschreibung des Videoclips:

Das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst betreibt etliche Blogs mit Nachrichten und Werbung - http://internet-zeitung.blogspot.com

Freitag, 10. Juni 2011

Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen

Aus: Spektrum der Wissenschaft

Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen – wurde auf http://www.lindau.nature.com gestartet. Die Website wird vor dem 61. Lindauer Nobelpreisträgertreffen freigeschaltet, das vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2011 am Bodensee stattfindet. Dieses Jahr kommen Blogs auf Spanisch und Chinesisch zu den deutschen und englischen Inhalten hinzu.

Wie in den letzten Jahren wird ein internationales Blogger-Team über die Jahresversammlung berichten. Die Blogs werden von SciLogs (scilogs.de) gehostet, dem führenden europäischen Blogging-Dienst im Wissenschaftsbereich. SciLogs gehört zur Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, dem Unternehmen der Nature Publishing Group (NPG), das die deutsche Ausgabe von Scientific American veröffentlicht. Yvonne Buchholz, Herausgeberin und Redakteurin bei Mente y Cerebro, der spanischen Ausgabe von Gehirn&Geist, das ebenfalls bei Spektrum der Wissenschaft produziert wird, wird den spanischen Blog schreiben. Der regelmäßige Blog „Pistas mentales“ von Yvonne Buchholz wird auf SciLogs gehostet. Felix Cheung, Redakteur bei Nature China, wird den chinesischen Blog verfassen. Die beiden stoßen zu einer Gemeinschaft von Bloggern, die auf Englisch und Deutsch über das Treffen berichten werden.

Die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und NPG arbeiten wieder Hand in Hand, um das Treffen in Lindau so interaktiv wie möglich zu gestalten. Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, YouTube sowie interaktive Websites von NPG werden genutzt, damit junge Forscher weltweit an dem Treffen teilnehmen können. Videos von den Diskussionen der Nobelpreisträger mit jungen Forschern sowie eine Sonderbeilage Nature Outlook stehen dank einiger Sponsoren wie Mars, Incorporated kostenlos zur Verfügung. Mars, Incorporated unterstützt außerdem die Übertragung der Videos ins Chinesische.

Das diesjährige Treffen ist der Physiologie und Medizin gewidmet und bringt 25 Nobelpreisträger und 570 junge Forscher aus 80 Ländern zusammen. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Seminare und gesellschaftliche Ereignisse fördern die Interaktion zwischen den Nobelpreisträgern und der wissenschaftlichen und akademischen Elite der Zukunft.

„Die Lindauer Nobelpreisträgertreffen sind nicht nur ein Fenster zur Welt, sondern spiegeln für eine Woche im Sommer die globale wissenschaftliche Landkarte wider. Wir sind daher hocherfreut, dass zum ersten Mal zur Berichterstattung durch die Social Media spanische und chinesische Inhalte dabei sein werden“, erläutert Professor Wolfgang Schuerer, Vorsitzender der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee und Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau.

„Es ist eine Ehre für die Nature Publishing Group, dieses Jahr wieder mit den Lindauer Nobelpreisträgertreffen zusammenzuarbeiten. Jedes Jahr arbeiten wir gemeinsam daran, die interaktive Plattform der Lindauer Treffen zu verbessern und den Erfolg der Lindau-Videos von Nature fortzuschreiben, die 2008 erstmals produziert wurden“, führt Dr. David Swinbanks, Verlagsleiter der Nature Publishing Group, aus. NPG und die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee werden das vierte Jahr zusammenarbeiten, um Filme von Diskussionen in kleinen Gruppen oder unter vier Augen zwischen einzelnen Nobelpreisträgern und jungen Wissenschaftlern zu produzieren. Die Filme werden von Nature Video produziert und auf nature.com, einer der weltweit beliebtesten wissenschaftlichen Websites, sowie über YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt.

„Die Lindauer Treffen bieten weltweit führenden Wissenschaftlern eine einmalige Möglichkeit zum offenen Dialog“, erklärt Harold Schmitz, Chief Science Officer bei Mars, Incorporated. „Die Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsbereiche ist für uns schon lange ein Leitmotiv. Ohne diese Interaktion wäre es nicht möglich Innovationen zum Wohle der gesamten Menschheit voranzutreiben. Wir von Mars freuen uns deswegen sehr, dass wir ein weiteres Jahr die Lindauer Treffen und NPG unterstützen können. Dies dient nicht nur den Teilnehmern vor Ort, sondern auch Wissenschaftlern in aller Welt, die dadurch mehr Wissen, Anregung und Vernetzung erhalten.“

Nützliche Links:

Von Nature Video:
• 2008 Meeting (Physik): http://www.nature.com/video/lindau
Teilnehmer: George Smoot, William Phillips, John Hall, David Gross und Gerardus 't Hooft

• 2009 Meeting (Chemie): http://www.nature.com/video/lindau2009
Teilnehmer: Aaron Ciechanover, Sir Harry Kroto, Peter Agre, Roger Tsien, Richard Ernst, Richard Schrock

• 2010 Meeting (Interdisziplinär): http://www.nature.com/video/lindau2010
Teilnehmer: Françoise Barré-Sinoussi, Tim Hunt, Hamilton Smith, Jack Szostak

Über die Lindauer Treffen:
Die Treffen der Nobelpreisträger in Lindau werden vom Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau und von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee für die Wissenschaftsbereiche Physik, Chemie und Medizin oder Physiologie organisiert. Die Treffen der Wirtschaftswissenschafts-Nobelpreisträger finden seit 2004 statt und sind ein fester Bestandteil der Veranstaltungen. Alle fünf Jahre finden außerdem interdisziplinäre Treffen statt. Sie bieten jungen Wissenschaftlern die Gelegenheit, im direkten Austausch mit den Autoritäten ihres Wissenschaftszweigs tiefer in Themengebiete einzusteigen, die für ihre Forschungsgebiete relevant sind. Auf diese Art und Weise tragen die Treffen der Nobelpreisträger dazu bei, ein internationales Wissenschaftler-Netzwerk aufzubauen.

Über Mars, Incorporated:
1911 stellte Frank C. Mars die ersten Mars-Schokoladenriegel in seiner Küche in Tacoma, Washington, her und legte damit den Grundstein für Mars als Süßwarenhersteller. In den 1920er Jahren stieg Forrest E. Mars senior ins Geschäft seines Vaters ein, und der Schokoladenriegel MILKY WAY® kam auf den Markt. 1932 ging Forrest senior mit der Vision nach Großbritannien, ein Unternehmen auf der Grundlage der Philosophie „Gegenseitigkeit des Nutzens“ für alle Interessenvertreter aufzubauen. Diese Leitidee ist die Grundlage von Mars, Incorporated, auf der das Unternehmen bis heute aufbaut. Mars hat seinen Hauptsitz in McLean, Virginia, der Nettoumsatz beträgt über 30 Milliarden US-Dollar und zu den sechs Unternehmensbereichen gehören Petcare, Chocolate, Wrigley, Food, Drinks und Symbioscience (Tiernahrung, Süßwaren, Kaugummi, Nahrungsmittel, Getränke und Pflanzenpflege). Über 65.000 Mitarbeiter weltweit setzen täglich die Prinzipien von Mars in die Tat um, um etwas für die Menschen und die Welt zu bewegen.

Mars hat 2007 das erste Mal mit der Lindauer Organisation zusammengearbeitet. 2008 wurde Pamela Mars, Vorstandsmitglied von Mars, Incorporated, Mitglied des Ehrensenats der Lindauer Stiftung in Anerkennung der langjährigen wissenschaftlichen Verdienste des Unternehmens. Letztes Jahr hat Mars auch eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion beim Treffen in Lindau veranstaltet, bei der das Hauptaugenmerk darauf lag, wie heutzutage die Wissenschaft der Gesellschaft dienen kann.

Über Nature Publishing Group (NPG): Nature Publishing Group (NPG) ist der Herausgeber von wichtigen wissenschaftlichen und medizinischen Informationen Print und online. NPG veröffentlicht Zeitschriften, Online-Datenbanken und -Dienste in den Bereichen Biologie, Chemie, Naturwissenschaften sowie angewandte Naturwissenschaften und klinische Medizin.

Nature wurde 1869 gegründet, richtet sich an Wissenschaftler und ist die führende wöchentliche internationale Wissenschaftszeitschrift. Außerdem bietet NPG für diese Leserschaft ein breites Spektrum an Nature-Wissenschaftszeitschriften und Nature Reviews-Zeitschriften sowie eine Reihe von akademischen Zeitschriften einschließlich gesellschaftseigener Veröffentlichungen. Online bietet nature.com monatlich über 6 Millionen Besuchern Zugriff auf die Veröffentlichungen von NPG sowie auf Online-Datenbanken und -Dienste einschließlich Nachrichten und Kommentaren von Nature und NatureJobs sowie Zugriff auf Nature Network und Scitable.com von Nature Education.

Scientific American ist das Herzstück der Abteilung für Publikumsmedien von NPG und richtet sich an die Allgemeinheit. Scientific American wurde 1845 gegründet und ist das älteste fortlaufend veröffentlichte Magazin in den USA sowie die führende und maßgebende Wissenschaftszeitschrift in den Publikumsmedien. Zusammen mit scientificamerican.com und den 14 Ausgaben in anderen Sprachen erreicht das Magazin über 5 Millionen Leser und Wissenschaftler weltweit. Weitere Titel sind Scientific American Mind und Spektrum der Wissenschaft in Deutschland.

In allen Geschäftsbereichen ist NPG bestrebt, Wissenschaftlern und Medizinern sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zu dienen. NPG gehört zu Macmillan Publishers Limited und ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitzen in London, New York und Tokyo sowie mit Zweigstellen in der ganzen Welt, unter anderem in Boston, Buenos Aires, Kairo, Delhi, Mumbai, Hongkong, Madrid, Barcelona, München, Heidelberg, Basingstoke, Melbourne, Paris, San Francisco, Seoul und Washington D. C. Weitere Informationen finden Sie unter www.nature.com.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Blog über Säbelzahnkatzen von Mauricio Anton














Madrid (blog-welt) – Der spanische Illustrator Mauricio Anton aus Madrid, ein Meister seines Faches, betreibt unter dem Namen „Chasing Sabretooths“ ein Blog. Dieses ist im Internet unter der Adresse http://chasingsabretooths.wordpress.com zu finden. Auf diesem Blog sollen Texte in englischer und spanischer Sprache über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen veröffentlicht werden. Mauricio Anton hat sich vor allem durch Gemälde und Zeichnungen von Raubkatzen aus der Urzeit einen Namen in der Fachwelt gemacht. Von Mauricio Anton geschaffene Abbildungen sind in vielen Büchern zu bewundern. Am meisten bekannt ist das von dem englischen Paläontologen Alain Turner und Mauricio Anton veröffentlichte englischsprachige Werk „The Big Cats and Their Fossil Relatives: An Illustrated Guide to Their Evolution and Natural History“ mit zahlreichen Abbildungen von prähistorischen Raubkatzen. Dieses wird bei „Amazon“ unter der Adresse http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307523588&sr=8-1 angeboten. Eine kleine Auswahl von Lebensbildern urzeitlicher Raubkatzen aus der Hand von Mauricio Anton findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieses Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen erhältlich.



Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

Taschenbücher von Ernst Probst über urzeitliche Raubkatzen:

Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus
Die Säbelzahnkatze Machairodus
Die Säbelzahnkatze Homotherium
Die Dolchzahnkatze Megantereon
Die Dolchzahnkatze Smilodon
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden
Der Höhlenlöwe
Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland
Eiszeitliche Geparde in Deutschland
Eiszeitliche Leoparden in Deutschland

Samstag, 14. Mai 2011

Blog-Autoren und -Leser für Studie des Psychologischen Institut der Universität Mainz gesucht

Diplomarbeit will aktive und passive Nutzung von Blogs auswerten / Online-Fragebogen ab sofort verfügbar

Mainz - Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt Stefan Mayer in Zusammenarbeit mit Juniorprofessor Dr. Mitja Back vom Psychologischen Institut, Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs durch. Der Online-Fragebogen richtet sich sowohl an Autoren als auch an Leser von Blogs und ebenso an Menschen, die Blogs weder schreiben noch lesen. Anhand einer Reihe von Fragen zur Akzeptanz und Nutzung von Blogs will Stefan Mayer herausfinden, ob und wie ähnlich sich Blog-Autoren und -Leser sind. Außerdem wird nach den Beweggründen für das Einrichten und
Führen oder Lesen eines Blogs gefragt. Können vielleicht sogar Freundschaften durch Blogs entstehen?

"Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Studie zu beteiligen - Blogger und Blog-Leser ebenso wie die Blog-unerfahrene Kontrollgruppe", betont Stefan Mayer. "Als kleine Aufwandsentschädigung können alle Teilnehmenden ein allgemeines Feedback zur Studie oder ein persönliches Feedback zu den beantworteten Fragen erhalten. Zudem verlosen wir fünf Mal 50 Euro unter allen Teilnehmenden."

Link zum Onlinefragebogen:
http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452&lang=de

Donnerstag, 5. Mai 2011

Bei "Wiko Experts" sind Autoren willkommen














Toulouse (blog-welt) – „OverBlog“ hat ein neues interessantes Projekt gestartet. Seit sechs Jahren ermöglicht es „OverBlog“, über seine Leidenschaften zu schreiben und seine Kenntnisse mit den Lesern zu teilen. Nun lädt „OverBlog“ dazu ein, einen Schritt weiter zu gehen: Künftig kann man auch auf „Wikio Experts“ Beiträge über seine Interessen schreiben und dafür eine Vergütung erhalten. Die Themenauswahl für die Beiträge ist mit rund 140 Kategorien umfangreich und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise Bildung, Basteln, Wissenschaft, Kino, High-Tech, Wirtschaft, Kochen …

„Wir sind überzeugt, dass jeder unserer Blogger sich für bestimmte Themen begeistern kann und kompetent darüber berichten können wird. Mit „Wikio Experts“ möchten wir unseren Bloggern deshalb eine zusätzliche Möglichkeit bieten, mit ihren Beiträgen Geld zu verdienen sowie als Autoren im Netz sichtbar zusein“, erklärt Lisa, die deutsche Community-Managerin der neuen Plattform.

Bei „Wikio Experts“ kann man
- Geld verdienen, indem man über Themen schreibt, die einem liegen
- Kreativ sein und ganz frei seine Meinung äußern
- Artikel unter seinem Namen auf bekannten Webseiten veröffentlichen
- Schreiben, wann und wo man will – die Arbeitsmenge bestimmt man selbst
- Freunde werben & ein Jahr lang eine Prämie von 10 % von deren Einkünften erhalten
Jeder veröffentlichte Beitrag wird vergütet, entweder mit einem festen Betrag oder über Umsatzbeteiligung. In der Regel zahlt „Wikio Experts“ pro Artikel 5 bis 15 Euro, je nach Thema und Arbeitsaufwand. Die Beiträge sollen zwischen 300 und 400 Wörtern lang sein. In Frankreich, wo „Wikio Experts“ schon seit sieben Monaten online ist, erhalten die Mitglieder oft rund 350 Euro pro Monat.

Jeder der „Wikio Experts“-Autoren schreibt über Sachbereiche, die er gut kennt und die ihn begeistern. Die Texte werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, unter anderem auf Over-Blog.com und Die-Experten.com. Der Name des Autors wird natürlich immer genannt.

Um Autor zu werden, müssen man sich nur auf „Wikio Experts“ anmelden und einen ersten Artikel zu einem Thema, bei dem man sich gut auskennt, schreiben. Wenn dieser Probetext angenommen wird, können man anfangen, regelmäßig Beiträge für diesen Themenbereich zu schreiben. Falls man dem Team von „Wikio Experts“ per E-Mail einen seiner Texte und einen Link zu seinem Blog sendet, braucht man jedoch nicht extra einen Probeartikel zu schreiben. In diesem Fall sollte man aber mitteilen, welche Themen einem besonders liegen.
Auf http://de.wikio-experts.com/ kann man diesen Dienst unverbindlich ausprobieren!

Bei Fragen steht das Team von „Wikio Experts“ gerne zur Verfügung:
support-de @ wikio-experts.com

Donnerstag, 17. März 2011

Tauschbörse für lizenzfreie Fotos und Videos

München (clipdealer - blog-welt) - Auf den meisten Internetseiten werden Beiträge und Inhalte mit Bildern aufgewertet. Oftmals werden auch Videoclips eingebettet oder eine musikalische Untermalung eingefügt. Doch für viele Webseitenbetreiber oder Hobby-Blogger stellt sich die Frage, welche Dateien man benutzen kann ohne Urheberrechte zu verletzen und Abmahnungen zu kassieren.

Hier bietet Clipdealer - http://de.clipdealer.com/photo - eine passende Plattform. Die Seite sieht sich selbst als Tauschbörse für lizenzfreie Medien im Internet. Neben Videoclips werden vor allem auch lizenzfreie Bilder, Audiodateien und Vektorgraphiken angeboten. Dabei darf man sich von dem Begriff lizenzfrei nicht verwirren lassen. Denn auf einigen Seiten ist, was als lizenzfrei gekennzeichnet wird, nicht immer auch lizenzfrei, in dem Sinne, wie man es sich vorstellt. Anders sieht dies beim Clipdealer aus. Dort werden alle Medien als so genannte "Royalty Free Media" angeboten.

Royalty Free bedeutet, dass der Käufer eines Mediums, dieses ohne Einschränkungen für seine Zwecke verwenden darf; dies auch in mehreren Projekten ohne eine weitere Lizenz erwerben zu müssen. Wie der Begriff sagt, muss dafür keine kontinuierliche Zahlung erfolgen, sondern das Recht zur Nutzung wird mit einem einmaligen Kauf erworben.

Das Konzept von Clipdealer ist daher recht simpel. Es wird eine einfache Schnittstelle zwischen Käufern und Verkäufern hergestellt. Nutzer können Medien hochladen, die einem gewissen Qualitätsanspruch genügen und an welchen Sie die Urheberrechte besitzen. Dies wird von der Redaktion für jedes Medium separat geprüft, um die Qualität zu sichern. Die Käufer können in diesem großen Pool von Bildern und footage nach sämtlichen Themengebieten suchen und zum Zweck passende Medien erwerben. Die Preise staffeln sich dabei nach Größe und Qualität der einzelnen Medien. Der Verkäufer erhält dann pro Download einen Teil des Preises, den anderen Teil erhält Clipdealer als Provision. Dieses Vorgehen hat für beide Teile enorme Vorteile. So können zum Beispiel Hobby-Fotographen und Fotobegeisterte nebenher ihren Verdienst aufbessern und die Käufer erhalten für relativ wenig Geld Medien, die sie für Ihre Projekte verwenden können, ohne sich weitere Gedanken über Urheberrechte oder Lizenzen machen zu müssen.

Im Internet ist der Gemeinschaftsgedanke schon seit jeher weit verbreitet und daher schließt sich auch der Clipdealer an diese Tradition an. Es wird eine Plattform geschaffen, auf welcher Menschen zusammenkommen, um Bilder, Videoclips und andere Medien zu kaufen und zu verkaufen. Zusätzlich wird eine Hotline angeboten, um besten Service zu gewährleisten. Es ist also nicht mehr immer nötig zu professionellen Fotographen zu gehen und hohe Beträge für Bilder und Lizenzen zu bezahlen. Clipdealer bietet zudem eine größere Auswahl und die gewünschten Medien sind sofort verfügbar.

Freitag, 7. Januar 2011

Video "Twitter Bedienungsanleitung"



Video "Twitter Bedienungsanleitung" von "alexanderplath" bei "YouTube":

Beschreibung der Videos:

Die deutsche Twitter Bedienungsanleitung, einfach präsentiert von Alexander Plath : Wie funktioniert Twitter und wie melde ich mich bei Twitter an ? Wie verschicke ich Nachrichten bei Twitter ? Was sind Follower, was heisst folgen, wie bekomme ich Follower ? Wie schicke ich eine Direct Message (direkte private Nachricht) ? Eine Bedienunganleitung für alle, die Twitter benutzen wollen (twittern wollen) und sich vielleicht noch nicht daran getraut haben ideal auch, um andere zum Twittern zu bewegen. Also weiterleiten :-) ! Von
http://twitter.com/erster_eindruck


Freitag, 10. Dezember 2010

Wo Blogger ein Interview geben können














Wiesbaden (blog-welt) – Wer gerne ein schriftliches Interview im Internet geben möchte, das weltweit lesbar ist, kann dies auf der Webseite http://www.whohub.com tun. Dort wird Autoren, Bloggern, Fotografen, Künstlern, Sportlern, Unternehmern, Wissenschaftlern und vielen anderen die Möglichkeit geboten, bestimmte Fragen zu beantworten. Dies ist in verschiedenen Sprachen möglich.

Jedem Interessenten für ein Interview werden in seinem Fach dieselben Fragen gestellt. Wenn einem eine Frage nicht behagt, muss man sich dazu nicht äußern. Solche Interviews bieten die Möglichkeit, weltweit mit Gleichgesinnten Kontakt aufzunehmen oder neue Interessenten für seine Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen. Dies wissen offenbar zahlreiche User/innen zu schätzen.

Mit einem Interview bei „Whohub“ haben Sie folgende Vorteile:

Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider. Das ist für Sie sinnvoll und inspiriert zudem andere Mitglieder.

Sie erstellen eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.

Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.

Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.

Bei „Whohub“ können Sie Kontakt zu anderen Experten aufnehmen, die Ihnen ähnlich sind, um mit ihnen Erfahrungen auszutauschen oder in neuen Projekten zusammen zu arbeiten.

Sie öffnen sich der Welt. „Whohub“ erhält Tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

Montag, 27. September 2010

Blog über die erste bayerische Fliegerin


















Waldmünchen / Bad Heilbrunn (blog-welt) - Das "Christl-Marie Schultes-Blog" informiert über die erste bayerische Fliegerin Christl-Marie Schultes (1904-1976), eigentlich Maria Rosalia Schultes. Sie kam 1904 in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs ab 1907 in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 lernte sie als erste Frau aus Bayern das Fliegen. Wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie wurde sie oft "Förster-Christl" genannt. Das Leben von Christl-Marie verlief abenteuerlich und bietet für Romane und Filme reichlich Stoff. Sie war eine der ersten Fliegerinnen in Deutschland.

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Literatur:

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa, München 2010
http://www.grin.com/e-book/156637/koeniginnen-der-luefte-in-europa

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z, München 2010
http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z

Ernst Probst / Josef Eimannsberger: Drei Königinnen der Lüfte aus Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern

Ernst Probst / Theo Lederer: Christl-Marie Schultes. Die erste bayerische Fliegerin, München 2010 (in Vorbereitung)

Mittwoch, 22. September 2010

Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse



Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse

Die Studie geht mit Hilfe der Soziologischen Systemtheorie Luhmanns der Frage nach, was Weblogs eigentlich sind. Zunächst wird versucht, computervermittelte Kommunikation von anderen Kommunikationsformen zu unterscheiden. Der häufig zu findenden Dialogmetapher, die behauptet, Internetkommunikation funktioniere ähnlich wie Face-to-Face-Kommunikation, wird ein systemtheoretischer Vorschlag internetbasierter Kommunikation entgegengesetzt. Diese kann durchaus als interaktiv beschrieben werden, ohne aber wie Interaktion zu funktionieren. Im Folgenden werden Weblogs als eine Form im Medium Internet analysiert. Es wird unterschieden zwischen der operativen Ebene der Kommunikation und den verschiedenen Selbst- und Fremdbeschreibungsvarianten. Basierend auf diesem (empirischen!) Unterschied wird gezeigt, dass Weblogs operativ gesehen weder wie Massenmedien (eine gängige Beschreibung) noch wie elektronische Tagebücher (eine andere Beschreibung) funktionieren, sondern eine eigene Kommunikationsform mit eigenen Gesetzmässigkeiten sind. Der These, dass Blogs "bessere" Massenmedien seien, wird widersprochen. Es wird aber gefragt, was für eine Rückwirkung das neue Medium Weblog auf die "alten" Massenmedien haben, ohne jedoch zu behaupten, dass Weblogs die Massenmedien verdrängen könnten. Dies, weil sie anderweitig funktionieren als Massenmedien und insofern kein Substitut, sondern "nur" eine Ergänzung sein können. Es wird nach Formen in alten Medien gesucht, die erst durch Blogs überhaupt möglich wurden. Umgekehrt werden im neuen Medium Weblog Formen ausgemacht, die aus der Imitation älterer Medien resultieren.

Bestellungen des Taschenbuches "Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse" bei:
http://www.grin.com/e-book/156072/weblogs-eine-kommunikationstheoretische-analyse

Montag, 6. September 2010

Feed-Magazin: Ein Printmedium für Webinhalte

Berlin (blog-welt) - Am 1. Dezember 2010 erscheint erstmals das Feed-Magazin, ein kostenloses, reichweitenstarkes Printmedium für Webinhalte. Das Feed-Magazin ist ein Medium für Blogger, soziale Netzwerker und Online-Medien aller Art; den Bloggern und Netzwerkern ein Forum, um auf sich aufmerksam zu machen; den Lesern ein Wegweiser zu interessanten Angeboten im World Wide Web.

Das Feed-Magazin hat eine Auflage von 200.000 Exemplaren, wird in den Innenstadtbezirken Berlins verteilt und kann im gesamten deutschen Sprachraum kostenlos abonniert werden. Distributionspartner ist die Deutsche Post AG.

Im Sommer diesen Jahres erschien bereits eine Vorab-Ausgabe, die unter verlag@feed-magazin.de kostenlos geordert werden kann. Eine PDF-Version der Preview-Ausgabe steht auf feed-magazin.de zum freien Download bereit.

PDF Download der Preview Ausgabe:
http://feed-magazin.us2.list-manage.com/track/click?u=6a4ab843729c6124ba37a4cbc&id=6e6b797190&e=eba25902b8

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Über das Feed-Magazin:

Das Projekt „Feed“ ist in vielerlei Hinsicht vollkommen neuartig und stellt in mehrfachem Sinn einen Brückenschlag dar:

Es bringt seinen Lesern attraktive Angebote im Netz nahe und vermittelt ihnen auf unterhaltsame Weise weitergehende Kenntnisse über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Das Feed-Magazin verringert so die Kluft zwischen den „Nerds“ und Netzaktivisten einerseits und denjenigen, die sich im Internet noch nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen andererseits.

Die Macher des Feed-Magazins verstehen sich nicht als „Gatekeeper“, die ihre Leser bevormunden, sondern bieten ihnen an, sich an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen; es gibt das Angebot an die Leser, Themen vorzuschlagen, über Themen abzustimmen und eigene Beiträge einzureichen, die honoriert werden, wenn sie in die Print-Ausgabe gewählt werden.

„Feed“ will auch die Kluft zwischen den Jungen und den Angehörigen der älteren Generation verringern helfen, was den mangelnden Zugang der Senioren zum mittlerweile wichtigsten und immer wichtiger werdenden Massenmedium unserer Zeit angeht. Da sich dieses Klientel noch nicht oder nur sehr zögerlich im Internet bewegt, kann man es über Online-Angebote allein kaum erreichen; das ist mit einer in großer Zahl frei Haus gelieferten Zeitung eher möglich.

Das Feed-Magazin verringert die Kluft zwischen Print und Online:

Durch die stark ausgeprägte Crossmedialität im Zusammenwirken mit dem korrespondierenden Internet-Auftritt feed-magazin.de.

Und durch das neuartige Konzept der QR-Codes (Mobile Tags). Alle in der Print-Ausgabe enhaltenen Links werden als QR-Codes definiert, die man mit einem handelsüblichen Smartphone ab-fotografieren kann, um sich so unmittelbar zu der betreffenden Internetseite führen lassen zu können.

Das Feed-Magazin erscheint 10mal im Jahr. Ausführliche Informationen finden Sie auf feed-magazin.de. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Simon Grünke unter dem o. a. Kontakt jederzeit zur Verfügung.

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Pressekontakt:

Simon Grünke
Telefon: 030 / 2025 3601
Telefax: 030 / 2025 3333
simon.gruenke @ feed-magazin.de

activist media GmbH
Friedrichstraße 90, 10117 Berlin
Inhaber und Geschäftsführer:
Karsten Marowski

Montag, 2. August 2010

"Pilotinnen-Blog" ging an den Start

Wiesbaden (blog-welt) - Das "Pilotinnen-Blog" stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschífferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen vor. Es ist unter der Adresse http://pilotinnen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

Literatur zum Thema:

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika
Ernst Probst / Josef Eimannsberger: Königinnen der Lüfte in Bayern
Ernst Probst: Frauen im Weltall

Sonntag, 1. August 2010

"PresseRIng.com" macht Blogs bekannter

Wiesbaden (blog-welt) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen sehr interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden.

Freitag, 9. Juli 2010

"Googles Gnade": Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg

Wiesbaden (blog-welt) - Erfolgreich im Internet – wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben.

... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei – meins zählen kann ...

Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ...

Aber das lesen Sie am besten selbst!

"Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro

Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter:
http://www.secret-meditation.de/googles-gnade.php

Donnerstag, 8. Juli 2010

Blog "Buchvorstellungen mit Video"



Video: "Einmaleins Walpurgisnacht" von "Rabenpfote" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=n9UEKtFI9vc&feature=related

Wiesbaden (blog-welt) - Moderne Autoren und Autorinnen überlassen die Werbung für Ihre Bücher, Taschenbücher und E-Books nicht nur dem Verlag, in dem diese erscheinen. Sie machen auch mit eigenen Webseiten, Blogs, Foren, Buchshops, Pressemitteilungen und Videoclips auf ihre Werke aufmerksam. Diesem Trend zollt das Blog "Buchvorstellungen mit Video" Tribut, indem es auf der Videoplattform "YouTube" veröffentlichte Videoclips präsentiert, in denen ein Buch oder mehrere Bücher vorgestellt werden. Das Blog "Buchvorstellungen mit Video" ist unter der Adresse http://buchvorstellungen-mit-video.blogspot.com im Internet zu finden. Hinweise auf solche Videoclips sind herzlich willkommen!

"Paperblog" präsentiert Texte aus Weblogs














Wiesbaden (blog-welt) – Seit dem 8. Juli 2010 ist „Paperblog“, ein innovatives Informationsmedium, das alternativ zu klassischen Medien interessante Erfahrungen, Meinungen und Berichte von Bloggern veröffentlicht, offiziell online.

Im Internet gehen oftmals lesenswerte Blogs von Hobbyautoren und Spezialisten in der großen Anzahl von Websites und der Unmenge von Blogs unter. Viele interessante Artikel erreichen somit nur wenige Leser. Das Ziel von „Paperblog“ ist es, solche Artikel besser im Netz zu platzieren und sie einer möglichst großen Leserschaft zugänglich zu machen. Dazu werden die Artikel von Partnerblogs unter der Internetadresse http://de.paperblog.com in einer breiten Auswahl von themenspezifischen Ressorts präsentiert. Dem Leser ist es so möglich, mit wenigen Klicks, hochwertige und interessante Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen zu finden, ohne stundenlang im Netz zu suchen.

Paperblog wird von seinen Lesern mitgestaltet

Die besten Artikel der eingeschriebenen Blogs werden in drei Schritten ausgewählt:
- Eine technische Vorauswahl sortiert die Beiträge zunächst nach objektiven editorischen
Gesichtspunkten.
- Die Artikel mit den meisten Lesern, Votes und Kommentaren werden anschließend am
besten auf „Paperblog“ platziert.
- Zuletzt kümmert sich das „Paperblog“-Team um die abschließende Auswahl und Präsentation der besten Beiträge und gestaltet so die Startseite von „Paperblog“.

„Paperblog“ ist ein kleines französisches Unternehmen, das 2006 von Nicolas Verdier direkt nach seinem Studium gegründet wurde. Finanziell und politisch unabhängig, entwickelte sich „Paperblog“ in Frankreich schnell zu einer großen Informationsplattform: Mehr als 12.000 eingeschriebene Blogs und 5 Millionen Leser im Monat spiegeln den Erfolg des kleinen Start-Ups wieder.

Außer in Frankreich ist „Paperblog“ seit kurzem auch auf Spanisch und Italienisch präsent und ging am Donnerstag, dem 8. Juli 2010, auch auf Deutsch offiziell online. Während einer fast zweimonatigen Beta-Phase haben zuvor mehr als 100 Blogger die Seite getestet.

Donnerstag, 1. Juli 2010

Blog über Nürnberg














Nürnberg (blog-welt) – Informationen, Neuigkeiten und Diskussionen aus und über die Frankenmetropole Nürnberg präsentiert die Webseite „Nuernberg-Blog.de“. Die Texte werden von Nürnbergern für Nürnberger geschrieben. Aber sicherlich sind sie auch für viele andere Fans der sympathischen Großstadt an der Pegnitz interessant. „Nuernberg-Blog.de“ ist unter der Adresse http://nuernberg-blog.de im Internet zu finden. Leute, die etwas über Nürnberg wissen und darüber schreiben wollen, sind herzlich willkommen!

Einer der lesenswerten Beiträge von „Nuernberg-Blog.de“ schildert das traurige Schicksal des so genannten „Bratwurst-Stromer“ aus dem Mittelalter. Dabei handelt es sich um den Stadtrichter Hans IV. Stromer (1517-1592). Dieser wurde 1554 angeblich wegen Geheimnisverrats und unflätiger Reden zu lebenslanger Haft in einem Turm verurteilt. Als Patrizier hatte er einen Wunsch frei und verlangte, auf Kosten der Stadt jeden Tag zwei Bratwürste zu bekommen. Während seiner langen Haft erhielt Hans IV. Stromer zu jeder Mahlzeit am Mittag und Abend eine Bratwurst. Ingesamt soll er angeblich fast 28.000 Bratwürste verzehrt haben. Dies hielt er 38 (!) Jahre lang aus, dann stürzte er sich aus dem Turm und starb.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Worüber das Blog "Ein Buch lesen-Nachrichten" berichtet














Borken (blog-welt) – Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog „Ein Buch lesen“ wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog „Ein Buch lesen-Nachrichten“ ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft „Ein Buch lesen“. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr.

Sonntag, 27. Juni 2010

Was das "Dinotherium-Blog" will














Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst

Wiesbaden (blog-welt) - Dem bekanntesten Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren ist das "Dinotherium-Blog" gewidmet. Dieses Tier wird populär als Rhein-Elefant und Hauer-Elefant sowie wissenschaftlich als Deinotherium und Dinotherium bezeichnet. Als man die ersten fossilen Reste von diesem Tier in Europa entdeckte, hat man sie oft falsch gedeutet. Zu den berühmtesten Funden von Deinotherium giganteum gehört das so genannte "Schreckenstier von Eppelsheim" in Rheinhessen. Eppelsheim ist einer der wichtigsten Fundorte von Tierresten aus Ablagerungen des Ur-Rheins, die man als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie Zähne und Knochen dieses Rüsseltieres enthalten. Ein eindrucksvoller Abguss des "Schreckenstier"-Schädels ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu bewundern. Das "Dinotherium-Blog" ist unter der Adresse http://dinotherium-blog.blogspot.com in Internet zu finden.

Literatur zum Thema:

Ernst Probst: Der Ur-Rhein
Ernst Probst: Der Rhein-Elefant
Ernst Probst: Säbelzahnkatzen
Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung

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Weblink:
http://ur-rhein.blog.blogspot.com