Montag, 27. September 2010

Blog über die erste bayerische Fliegerin


















Waldmünchen / Bad Heilbrunn (blog-welt) - Das "Christl-Marie Schultes-Blog" informiert über die erste bayerische Fliegerin Christl-Marie Schultes (1904-1976), eigentlich Maria Rosalia Schultes. Sie kam 1904 in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs ab 1907 in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 lernte sie als erste Frau aus Bayern das Fliegen. Wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie wurde sie oft "Förster-Christl" genannt. Das Leben von Christl-Marie verlief abenteuerlich und bietet für Romane und Filme reichlich Stoff. Sie war eine der ersten Fliegerinnen in Deutschland.

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Literatur:

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa, München 2010
http://www.grin.com/e-book/156637/koeniginnen-der-luefte-in-europa

Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z, München 2010
http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z

Ernst Probst / Josef Eimannsberger: Drei Königinnen der Lüfte aus Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern

Ernst Probst / Theo Lederer: Christl-Marie Schultes. Die erste bayerische Fliegerin, München 2010 (in Vorbereitung)

Mittwoch, 22. September 2010

Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse



Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse

Die Studie geht mit Hilfe der Soziologischen Systemtheorie Luhmanns der Frage nach, was Weblogs eigentlich sind. Zunächst wird versucht, computervermittelte Kommunikation von anderen Kommunikationsformen zu unterscheiden. Der häufig zu findenden Dialogmetapher, die behauptet, Internetkommunikation funktioniere ähnlich wie Face-to-Face-Kommunikation, wird ein systemtheoretischer Vorschlag internetbasierter Kommunikation entgegengesetzt. Diese kann durchaus als interaktiv beschrieben werden, ohne aber wie Interaktion zu funktionieren. Im Folgenden werden Weblogs als eine Form im Medium Internet analysiert. Es wird unterschieden zwischen der operativen Ebene der Kommunikation und den verschiedenen Selbst- und Fremdbeschreibungsvarianten. Basierend auf diesem (empirischen!) Unterschied wird gezeigt, dass Weblogs operativ gesehen weder wie Massenmedien (eine gängige Beschreibung) noch wie elektronische Tagebücher (eine andere Beschreibung) funktionieren, sondern eine eigene Kommunikationsform mit eigenen Gesetzmässigkeiten sind. Der These, dass Blogs "bessere" Massenmedien seien, wird widersprochen. Es wird aber gefragt, was für eine Rückwirkung das neue Medium Weblog auf die "alten" Massenmedien haben, ohne jedoch zu behaupten, dass Weblogs die Massenmedien verdrängen könnten. Dies, weil sie anderweitig funktionieren als Massenmedien und insofern kein Substitut, sondern "nur" eine Ergänzung sein können. Es wird nach Formen in alten Medien gesucht, die erst durch Blogs überhaupt möglich wurden. Umgekehrt werden im neuen Medium Weblog Formen ausgemacht, die aus der Imitation älterer Medien resultieren.

Bestellungen des Taschenbuches "Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse" bei:
http://www.grin.com/e-book/156072/weblogs-eine-kommunikationstheoretische-analyse

Montag, 6. September 2010

Feed-Magazin: Ein Printmedium für Webinhalte

Berlin (blog-welt) - Am 1. Dezember 2010 erscheint erstmals das Feed-Magazin, ein kostenloses, reichweitenstarkes Printmedium für Webinhalte. Das Feed-Magazin ist ein Medium für Blogger, soziale Netzwerker und Online-Medien aller Art; den Bloggern und Netzwerkern ein Forum, um auf sich aufmerksam zu machen; den Lesern ein Wegweiser zu interessanten Angeboten im World Wide Web.

Das Feed-Magazin hat eine Auflage von 200.000 Exemplaren, wird in den Innenstadtbezirken Berlins verteilt und kann im gesamten deutschen Sprachraum kostenlos abonniert werden. Distributionspartner ist die Deutsche Post AG.

Im Sommer diesen Jahres erschien bereits eine Vorab-Ausgabe, die unter verlag@feed-magazin.de kostenlos geordert werden kann. Eine PDF-Version der Preview-Ausgabe steht auf feed-magazin.de zum freien Download bereit.

PDF Download der Preview Ausgabe:
http://feed-magazin.us2.list-manage.com/track/click?u=6a4ab843729c6124ba37a4cbc&id=6e6b797190&e=eba25902b8

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Über das Feed-Magazin:

Das Projekt „Feed“ ist in vielerlei Hinsicht vollkommen neuartig und stellt in mehrfachem Sinn einen Brückenschlag dar:

Es bringt seinen Lesern attraktive Angebote im Netz nahe und vermittelt ihnen auf unterhaltsame Weise weitergehende Kenntnisse über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Das Feed-Magazin verringert so die Kluft zwischen den „Nerds“ und Netzaktivisten einerseits und denjenigen, die sich im Internet noch nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen andererseits.

Die Macher des Feed-Magazins verstehen sich nicht als „Gatekeeper“, die ihre Leser bevormunden, sondern bieten ihnen an, sich an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen; es gibt das Angebot an die Leser, Themen vorzuschlagen, über Themen abzustimmen und eigene Beiträge einzureichen, die honoriert werden, wenn sie in die Print-Ausgabe gewählt werden.

„Feed“ will auch die Kluft zwischen den Jungen und den Angehörigen der älteren Generation verringern helfen, was den mangelnden Zugang der Senioren zum mittlerweile wichtigsten und immer wichtiger werdenden Massenmedium unserer Zeit angeht. Da sich dieses Klientel noch nicht oder nur sehr zögerlich im Internet bewegt, kann man es über Online-Angebote allein kaum erreichen; das ist mit einer in großer Zahl frei Haus gelieferten Zeitung eher möglich.

Das Feed-Magazin verringert die Kluft zwischen Print und Online:

Durch die stark ausgeprägte Crossmedialität im Zusammenwirken mit dem korrespondierenden Internet-Auftritt feed-magazin.de.

Und durch das neuartige Konzept der QR-Codes (Mobile Tags). Alle in der Print-Ausgabe enhaltenen Links werden als QR-Codes definiert, die man mit einem handelsüblichen Smartphone ab-fotografieren kann, um sich so unmittelbar zu der betreffenden Internetseite führen lassen zu können.

Das Feed-Magazin erscheint 10mal im Jahr. Ausführliche Informationen finden Sie auf feed-magazin.de. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Simon Grünke unter dem o. a. Kontakt jederzeit zur Verfügung.

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Pressekontakt:

Simon Grünke
Telefon: 030 / 2025 3601
Telefax: 030 / 2025 3333
simon.gruenke @ feed-magazin.de

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